A1/A3 oder A2 – Welcher Drohnenschein ist Pflicht?
Wer in Deutschland eine Drohne fliegen möchte, steht schnell vor der Frage:
Reicht A1/A3 oder brauche ich den A2-Drohnenschein?
Die Antwort hängt davon ab, wo, wie nah an Menschen und zu welchem Zweck du fliegen willst.
Was ist der Drohnenschein A1/A3?
Der Drohnenschein A1/A3 ist der Einstieg und für viele Flüge ausreichend.
Geeignet, wenn:
- du weiter entfernt von Menschen fliegst
- du privat oder gelegentlich gewerblich unterwegs bist
- du einen einfachen, rechtssicheren Start willst
👉 Pflicht für viele Einsteiger und der häufigste erste Schritt.
Was ist der Drohnenschein A2?
Der A2-Drohnenschein wird benötigt, wenn du näher an Menschen oder Gebäuden fliegen möchtest.
Erforderlich, wenn:
- du professionell arbeitest
- du in bebauten Gebieten fliegst
- du regelmäßig Einsätze planst
Der A2-Kurs ist umfangreicher und erweitert deine Einsatzmöglichkeiten deutlich.
A1/A3 oder A2 – die wichtigsten Unterschiede
- A1/A3: Einstieg, weniger Einschränkungen, günstiger
- A2: mehr Verantwortung, mehr Nähe, mehr Möglichkeiten
Kurz gesagt:
- Startest du neu → A1/A3
- Willst du mehr Freiheit & Nähe → A2
Welcher Drohnenschein ist Pflicht?
In vielen Fällen ist A1/A3 Pflicht, um überhaupt legal fliegen zu dürfen.
A2 ist Pflicht, sobald du näher an Menschen oder in sensibleren Bereichen fliegst.
Wo kann man A1/A3 und A2 machen?
Beide Drohnenscheine können bei zertifizierten Anbietern online vorbereitet werden.
👉 Hier findest du einen anerkannten Anbieter für A1/A3 & A2:
Fazit
Der richtige Drohnenschein hängt nicht vom Preis ab, sondern von deinem Einsatz.
Ein sauberer Start spart später Zeit, Geld und Probleme.
Du brauchst den A2-Drohnenführerschein?
Wenn du mit einer stärkeren Drohne fliegen willst oder näher an Menschen, brauchst du den A2-Drohnenführerschein.
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